Schlaf ist völlig überbewertet. Sehr interessanter Beitrag über polyphasischen Schlaf.
http://www.dustincurtis.com/sleep.html
Mit OS X Lion hat Apple AFP modernisiert und sicherer gemacht. Das ist prinzipiell ne gute Geschichte, führt allerdings unter Umständen zu Problemen bei der Nutzung von 3rd Party NAS Systemen für TimeMachine Backups.
Die Hersteller dieser Systeme setzen oft ältere Version der OpenSource AFP Implementierung Netatalk ein. Viele haben versäumt rechtzeitig mit einer aktuellen Version nach zu ziehen. Das mag auch darin begründet sein, dass die Programmierer von Netatalk die neuste Version 2.2 nicht mehr frei zur Verfügung stellen. Die NAS-Hersteller sollen die Entwicklung besser unterstützen.
Somit sieht es auf den ersten Blick so aus, dass Apple Schuld an dem Dilemma ist. Tatsächlich waren aber einfach die NAS-Hersteller etwas nachlässig.
Viele sind sich dieser Tatsache inzwischen wohl bewusst geworden und versuchen jetzt mit Hochdruck nachzubessern. Zu den Ersten zählt hier Netgear, die bereits seit einiger Zeit Netatalk finanziell unterstützen. Aber auch Synolgy zieht nach und hat bereits eine erste Beta-Version draußen, die Lion unterstütz.
Geht es einem lediglich darum auf das NAS zuzugreifen, also ohne TimeMachine zu nutzen, so reichen folgende Terminal-Befehel aus um die Sicherheitsmechanismen in Lion zu reduzieren.
‘Lion & TimeMachine Backups auf NAS’ weiterlesen
Grund dafür ist, dass der im Rechner verwendet WLAN-Chipsatz die Technik unterstützen muss, auf der AirDrop basiert. Tut er das nicht, taucht der Eintrag für AirDrop im Finder schlichtweg nicht auf.
Siehe Apple KB HT4783:
Macs that support AirDrop in OS X LionThe following list shows the earliest of each Mac model type that is supported. If your Mac is the same, or newer than the model listed, then it supports AirDrop.
- MacBookPro Late 2008 or newer
- MacBook Air Late 2010 or newer
- MacBook Late 2008 or newer
- iMac Early 2009 or newer
- Mac Mini Mid 2010 or newer
- Mac Pro Early 2009 with AirPort Extreme card, or Mid 2010
Edit: Mit folgendem Befehl lässt sich AirDrop auch auf älteren Macs nutzen. Der einzige Nachteil dabei ist, dass die Rechner im selben Netzwerk sein müssen. Dafür kann aber auch Ethernet genutzt werden.
defaults write com.apple.NetworkBrowser BrowseAllInterfaces 1
Nachdem ich die Zertifizierung zum Apple Certified Technical Coordinator bereits vor einige Wochen erledigt hatte, habe ich diese Woche noch einmal die Zähne zusammen gebissen und mir die letzten beiden Tests “Directory Services” und “Deployment” vorgenommen. Woow, “Directory Services” hatte es wirklich in sich. Geschafft habe ich es trotzdem und darf mich nach Apple Certified Trainer nun auch Apple Certified System Administrator schimpfen.
Die Kurse kann ich jedem, der sich ernsthaft mit Apples Betriebssystem auseinander setzen will, nur wärmstens empfehlen. Die Inhalte sind überaus nützlich und werden in den Peach Pit Büchern gut abgebildet. Und wer keine Lust auf Selbststudium hat, der besucht am Besten ein Apple Training Center und nimmt an den entsprechenden Schulungen teil.
Ich persönlich bin ja ein Kerio Connect Mailserver Fan. Das Teil arbeitet so perfekt mit allen möglichen Clients zusammen und macht quasi keine Probleme. Außerdem sind die Groupware-Funktionen deutlich umfangreicher und besser implementiert als bei Apples Mac OS X Server.
Nichts desto trotz kommt es immer wieder mal vor, dass ein Kunde die Zusatzkosten scheut und lieber den Mac OS X eigenen Mailserver (postfix) einsetzen möchte. Für einfaches Mail-Handling ist der Server auch ok und lässt sich relativ einfach einrichten. Wäre da nicht Outlook unter Windows.
Als erstes authentifiziert sich Outlook selbst in der Version 2007 nur mit Klartext-Kennwörtern. Das bedeutet man muss in den Identifizierung-Einstellungen am Mac OS X Server (SMTP und IMAP) “PLAIN” und “Klartext” aktivieren.
Nun funktioniert der Mail-Abruf schon mal. Der Versand wird allerdings in der Regel noch fehlschlagen. Im SMTP-Log findet sich folgende Fehlermeldung:
HELO command rejected: need fully-qualified hostname
Für Privatanwender ist das Update auf Lion einfach zu bewerkstelligen. Über den Mac App Store wird Lion für 23,99 Euro erworben und lässt sich dann auf den eigenen Macs installieren. Große Unklarheit herrschte hingegen, wie Unternehmen oder Bildungseinrichtungen ihre Arbeitsplätze mit Lion ausstatten können und welche Lizenzbedinungen vorherrschen. Über den Firmen-Account eine einzelne Lizenz zu erwerben und dann alle Arbeitsrechner mit Lion zu versehen ist nicht erlaubt; was bereits im Vorfeld als recht sicher galt, wurde jetzt von Apple endlich präzisiert. Sobald Lion verfügbar ist, gibt es aber auch Angebote für größere Abnehmer. Über den Store für Geschäftskunden können mehrere Lizenzen auf einmal erworben werden, die Mindestabnahme liegt bei 20, der Preis bei 29 Dollar (23,99 Euro) pro Lizenz. Für 49,99 Dollar pro Lizenz bietet Apple zudem auch Supportverträge an. Bei Schulen sieht es noch etwas anders aus. Mindestens 25 Lizenzen der “Apple Software Collection” sind über den Bildungskanal zu beziehen, diese beinhaltet Lion, iLife und iWork. Die Installation an sich läuft allerdings genauso wie beim Normalanwender ab. Über den Mac App Store wird das Installationsprogramm geladen, dieses lässt sich dann auf alle Macs verteilen und von dort Lion installieren. Auch NetInstall ist mit OS X Lion möglich.
Edit: Inzwischen ist der Volumen-Lizenz Artikel für OS X Lion auch im Apple Store verfügbar.
Mein erster Test der Open Source Web Analytics Software Piwik war eher ernüchternd. Gute Ansätze, aber zu viele Funktionen die noch nicht integriert waren. Das hat sich zwischenzeitig geändert. Mit Version 1.4 beherrscht das Tool alle wesentlichen Funktionen, die man von einem Statistik Tool erwartet. Dabei verfolgt Piwik den gleichen Ansatz wie Google Analytics. Statt Log-Files des Webservers auszuwerten, werden die Seitenbesuche direkt über einen eingebauten Code getrackt. Das bringt viele Vorteile mit sich. Zum Einen muss man sich nicht mit den Logs rumschlagen – was bei vielen Webservern wirklich eine Qual werden kann – und darüber hinaus hat man Funktionen wie Live-Tracking und Kampagnen. Und Version 1.4 ist sicher erst der Anfang. There’s more to come. Für mich scheint der Weg jedenfalls weg von AWStats, hin zu Piwik zu gehen.
E-Mail Aliase unter Entourage für Exchange-Accounts anzulegen war noch nie besonders schön. Man erstellt ein Dummy-Konto (POP3), das lediglich zum Senden genutzt wird, also ohne ausgehenden Mailserver.
Dieser Vorgang wurde in Outlook 2011 auf dem Mac noch etwas unschöner, denn Outlook weigert sich erst einmal grundsätzlich einen Account ohne eingehenden Mailserver anzulegen.
Unglaublich aber wahr:
Der Download eines Filmes oder einer Fernsehsendung in iTunes auf einem iPad/iPhone lässt sich nicht abbrechen. Es gibt lediglich die Option ihn zu pausieren.
Das bedeutet man muss ihn tatsächlich komplett herunter laden (dauert laaaaange) lassen um ihn dann zu löschen.







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