Archiv für die 'Mac' Kategorie

Herald für Apple Mail – ein Must Have

Wer Growl mag, wird Herald lieben.
Es ist ein Benachrichtigungssystem im Growl-Stil, das eingehende Mails signalisiert. Dabei ist sehr fein einstellbar welche Informationen im Benachrichtigungsfenster auftauchen, wie sie aussehen und welche Ordner aus dem Mailprogramm überwacht werden sollen. Über kleine Buttons ist es sogar möglich die Mail direkt zu beantworten, als gelesen zu markieren oder zu löschen. Genial!
Der Entwickler Erik Hinterbichler gibt sich außerdem viel Mühe das Programm stets an die neuesten OS Versionen anzupassen.

Ramblings o’ Techie: OS X Lion not creating a local home folder for network users

OS X Lion not creating a local home folder for network users

Update: 8/19/11

Apple released 10.7.1 yesterday, so I’m curious to see if it resolves these issues with network accounts. I’ll have a chance to test it next week and will update this with what I find. If you’re ready this and already tried it please leave a comment as to whether or not it works for you

Original Post

I use local home folders for the Mac users I manage, but the Macs are bound to Active Directory for the user accounts. In OS X 10.7 Lion this seems to be far from complete. First I couldn’t get logged in with a network account, which required a workaround. Then after getting in, another error said the “The home folder for user xxxxxx isn’t located in the usual place or cannot be accessed”. This has worked fine in 10.4-10.6 but is now broken in 10.7. The problem appears to be related to OS X Lion having bugs with creating mobile accounts. By unchecking “Create mobile account”, the home folder issue disappears. Supposedly I see a lot of talk of a 10.7.2 update fixing this problem, but since that update is in beta and not available to the general public that doesn’t do much good. If you don’t know where to go to uncheck the mobile account box, here’s a walkthrough:

1. Open System Preferences

2. Go to User & Groups

3. Click Login Options in the lower left. You may have to authenticate first by clicking the lock icon in the lower left.

4. Under Network Account Server, click Edit

5. Select your domain, then click Open Directory Utility

6. Select Active Directory, then click the pencil to edit

7. Click to Show Advanced Options

8. Under User Experience you will see “Create mobile account at login”. Uncheck this box

9. Click OK

10. Close your windows

11. Reboot and log in like normal

via Ramblings o’ Techie: OS X Lion not creating a local home folder for network users.

Wi-Fi-Diagnose | Nützliches Tool in OS X Lion

Wie viele andere Tools (z.B. die Bildschirmfreigabe), hat Apple unter Lion auch das überaus nützliche Programm Wi-Fi-Diagnose im Ordner /System/Library/CoreServices versteckt.
Mit dem Werkzeug ist es z.B. möglich die Leistung der Wi-Fi Verbindung zu überwachen. Im Stil des AirPort Dienstpgrommes, mit dem man Daten wie Signalstärke oder Rauschen der Verbindungen zu einer AirPort Station überwachen kann, stellt auch Wi-Fi-Diagnose diese Infos und die Datentransferrate dar.
Auch sehr nützlich: Die Anzeige von Ereignissen auf der Wi-Fi-Karte. Damit lassen sich z.B. Stationswechsel beim Roaming oder Verbindungsabbrüche ausmachen.
Die übrigen beiden Optionen liefern die übertragenen Daten auf der Schnittstelle und ein ausführliches Debug-Log. Da steht der Wi-Fi Fehlersuche nichts mehr im Weg.

Wenn der Installer mal nicht mag

Manche Installer streiken bei neuen Systemversionen, obwohl die zu installierende Software prinzipiell mit dem neuen OS problemlos funktionieren würde. Mir ist das zuletzt bei einem Druckertreiber passiert, der unter OS X Lion sich nicht installieren lassen wollte.
Öffnet man das Installationspaket via Kommandozeile, kann man den Installer austricksen und kommt so u.U. zum gewünschten Erfolg.

export COMMAND_LINE_INSTALL=1
open “Pfad zum mpkg oder pkg

Lion & TimeMachine Backups auf NAS

Mit OS X Lion hat Apple AFP modernisiert und sicherer gemacht. Das ist prinzipiell ne gute Geschichte, führt allerdings unter Umständen zu Problemen bei der Nutzung von 3rd Party NAS Systemen für TimeMachine Backups.
Die Hersteller dieser Systeme setzen oft ältere Version der OpenSource AFP Implementierung Netatalk ein. Viele haben versäumt rechtzeitig mit einer aktuellen Version nach zu ziehen. Das mag auch darin begründet sein, dass die Programmierer von Netatalk die neuste Version 2.2 nicht mehr frei zur Verfügung stellen. Die NAS-Hersteller sollen die Entwicklung besser unterstützen.

Somit sieht es auf den ersten Blick so aus, dass Apple Schuld an dem Dilemma ist. Tatsächlich waren aber einfach die NAS-Hersteller etwas nachlässig.
Viele sind sich dieser Tatsache inzwischen wohl bewusst geworden und versuchen jetzt mit Hochdruck nachzubessern. Zu den Ersten zählt hier Netgear, die bereits seit einiger Zeit Netatalk finanziell unterstützen. Aber auch Synolgy zieht nach und hat bereits eine erste Beta-Version draußen, die Lion unterstütz.

Geht es einem lediglich darum auf das NAS zuzugreifen, also ohne TimeMachine zu nutzen, so reichen folgende Terminal-Befehel aus um die Sicherheitsmechanismen in Lion zu reduzieren.
‘Lion & TimeMachine Backups auf NAS’ weiterlesen

AirDrop funktioniert nur auf neueren Macs

Mac-Os-X-Air-Drop

Grund dafür ist, dass der im Rechner verwendet WLAN-Chipsatz die Technik unterstützen muss, auf der AirDrop basiert. Tut er das nicht, taucht der Eintrag für AirDrop im Finder schlichtweg nicht auf.

Siehe Apple KB HT4783:

Macs that support AirDrop in OS X LionThe following list shows the earliest of each Mac model type that is supported. If your Mac is the same, or newer than the model listed, then it supports AirDrop.

  • MacBookPro Late 2008 or newer
  • MacBook Air Late 2010 or newer
  • MacBook Late 2008 or newer
  • iMac Early 2009 or newer
  • Mac Mini Mid 2010 or newer
  • Mac Pro Early 2009 with AirPort Extreme card, or Mid 2010

 

Edit: Mit folgendem Befehl lässt sich AirDrop auch auf älteren Macs nutzen. Der einzige Nachteil dabei ist, dass die Rechner im selben Netzwerk sein müssen. Dafür kann aber auch Ethernet genutzt werden.

defaults write com.apple.NetworkBrowser BrowseAllInterfaces 1

OS X Lion in Unternehmen und EDU

Für Privatanwender ist das Update auf Lion einfach zu bewerkstelligen. Über den Mac App Store wird Lion für 23,99 Euro erworben und lässt sich dann auf den eigenen Macs installieren. Große Unklarheit herrschte hingegen, wie Unternehmen oder Bildungseinrichtungen ihre Arbeitsplätze mit Lion ausstatten können und welche Lizenzbedinungen vorherrschen. Über den Firmen-Account eine einzelne Lizenz zu erwerben und dann alle Arbeitsrechner mit Lion zu versehen ist nicht erlaubt; was bereits im Vorfeld als recht sicher galt, wurde jetzt von Apple endlich präzisiert. Sobald Lion verfügbar ist, gibt es aber auch Angebote für größere Abnehmer. Über den Store für Geschäftskunden können mehrere Lizenzen auf einmal erworben werden, die Mindestabnahme liegt bei 20, der Preis bei 29 Dollar (23,99 Euro) pro Lizenz. Für 49,99 Dollar pro Lizenz bietet Apple zudem auch Supportverträge an. Bei Schulen sieht es noch etwas anders aus. Mindestens 25 Lizenzen der “Apple Software Collection” sind über den Bildungskanal zu beziehen, diese beinhaltet Lion, iLife und iWork. Die Installation an sich läuft allerdings genauso wie beim Normalanwender ab. Über den Mac App Store wird das Installationsprogramm geladen, dieses lässt sich dann auf alle Macs verteilen und von dort Lion installieren. Auch NetInstall ist mit OS X Lion möglich.

via MacTechNews.de > News.

Edit: Inzwischen ist der Volumen-Lizenz Artikel für OS X Lion auch im Apple Store verfügbar.

E-Mail Alias in Outlook 2011 einrichten

E-Mail Aliase unter Entourage für Exchange-Accounts anzulegen war noch nie besonders schön. Man erstellt ein Dummy-Konto (POP3), das lediglich zum Senden genutzt wird, also ohne ausgehenden Mailserver.
Dieser Vorgang wurde in Outlook 2011 auf dem Mac noch etwas unschöner, denn Outlook weigert sich erst einmal grundsätzlich einen Account ohne eingehenden Mailserver anzulegen.

‘E-Mail Alias in Outlook 2011 einrichten’ weiterlesen

Lesebestätigung in Apple Mail

Der Sinn von Lesebestätigungen wird kontrovers diskutiert. Da es sich dabei um eine Funktion handelt, die nicht in allen Servern und nicht in allen Clients implementiert ist, gibt sie nur eine fragliche Sicherheit im Bezug darauf, ob der Empfänger eine Mail nun gelesen hat oder nicht. Nur wenn alle involvierten Komponenten diese Funktion auch unterstützen, funktioniert es. Vielleicht ist das auch der Grund warum Apple diese Funktion nicht in der GUI von Apple Mail implementiert hat.

Nichts desto trotz kann man von Hand nachhelfen und die Lesebestätigung permanent aktivieren. Das geschieht mit folgendem Kommandozeilen-Befehl:

‘Lesebestätigung in Apple Mail’ weiterlesen

Windows und iMac mögen sich nicht

Windows 7 und einige iMac Modelle (27 Zoll, Ende 2009 oder 21,5 Zoll, Mitte 2010) vertragen sich einfach nicht. Zumindest die Standard-Installation mit BootCamp geht in der Regel schief. Nach Abschluss der Windows-Installation bootet der Rechner mit schwarzem Bildschirm, was die Bedienung “etwas” erschwert. Grund dafür ist ein fehlerhafter Grafiktreiber in Windows 7.
Es gibt 2 Möglichkeiten mit diesem Problem umzugehen.

Variante 1: Man bereitet einen USB-Stick mit dem richtigen Treiber vor, so dass Windows während der Installation den richtigen Treiber laden kann. Dies beschreibt Apple ausführlich in einem entsprechenden KB-Artikel.

Variante 2: Ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen, Windows also installiert und der Bildschirm schwarz, muss man den fehlerharten Grafiktreiber von Hand deinstallieren. Dazu startet man den Mac von der Windows-DVD (ALT-Taste beim Start gedrückt halten) und wählt dann “Computerreparaturoptionen” aus.  Als nächstes ist die entsprechende Windows Installation auszuwählen und zu bestätigen. Man kann nun die DOS-Kommandozeile (Command Prompt) auswählen und darin den Treiber löschen:

DEL C:\Windows\System32\drivers\atikmdag.sys

Anschließend den Mac neustarten. Er zeigt sich jetzt zwar nur mit einem dürftigen VGA-Bild (640 x 480), aber besser als ein schwarzer Schirm ist das allemal. Denn nun hat man die Möglichkeit von der Mac OS X DVD die Bootcamp-Treiber zu installieren. Ist ein Neustart erfolgt, erstrahlt der Mac in voller Pracht in seiner nativen Auflösung. Auch alle übrigen Mac-spezifischen Komponenten (Bluetooth, AirPort, iSight, etc.) sind nun verfügbar.