Gerade beim Diktieren von Text ist Apples Assistent erstaunlich genau und, wie dieser Artikel zeigt, auch sehr vielfältig.
So schaut’s aus. Interessante Studie über die OS-Version, die nach einer gewissen Zeit noch auf Android Geräten verwendbar ist. Im Vergleich zum Ur-iPhone, das Ende 2010 immer noch problemlos die damals aktuelle iOS Version nutzen konnte, lagen die meisten Androiden zwei bis drei Versionen zurück. Teilweise war das OS eines solchen Smartphones schon bei erscheinen des Gerätes veraltet. Da hätte ich irgendwie keine Lust drauf.
the understatement: Android Orphans: Visualizing a Sad History of Support.
Bewegend und zugleich sehr interessant ist der Nachruf von Mona Simpson an ihren Bruder Steve.
Wer Growl mag, wird Herald lieben.
Es ist ein Benachrichtigungssystem im Growl-Stil, das eingehende Mails signalisiert. Dabei ist sehr fein einstellbar welche Informationen im Benachrichtigungsfenster auftauchen, wie sie aussehen und welche Ordner aus dem Mailprogramm überwacht werden sollen. Über kleine Buttons ist es sogar möglich die Mail direkt zu beantworten, als gelesen zu markieren oder zu löschen. Genial!
Der Entwickler Erik Hinterbichler gibt sich außerdem viel Mühe das Programm stets an die neuesten OS Versionen anzupassen.

Großartiges Video von 1997, in dem der Interims-CEO sich zum Start der Think Different Kampagne über Marketing auslässt.
Ein großartiger Visionär ist von uns gegangen und ich muss feststellen, dass diese Person in meinem Leben eine erstaunlich große Bedeutung hatte. Mein komplettes Arbeitsleben und auch viele private Elemente sind in irgendeiner Form mit dem Schaffen und Dasein dieses Menschen verbunden.
Ein ganz besonderes Ereignis war sicher ein persönliches Treffen mit ihm vor einigen Jahren. Danke, liebes Schwesterlein, dass wir damals nach Palo Alto gefahren sind.
Ohne Steve Jobs wäre alles etwas ärmer. Es wäre alles etwas komplizierter und weniger schön.
Seine Designs und Ideen haben mich bewegt und ich werde ihn vermissen.
Stay hungry. Stay foolish.
OS X Lion not creating a local home folder for network users
Update: 8/19/11
Apple released 10.7.1 yesterday, so I’m curious to see if it resolves these issues with network accounts. I’ll have a chance to test it next week and will update this with what I find. If you’re ready this and already tried it please leave a comment as to whether or not it works for you
Original Post
I use local home folders for the Mac users I manage, but the Macs are bound to Active Directory for the user accounts. In OS X 10.7 Lion this seems to be far from complete. First I couldn’t get logged in with a network account, which required a workaround. Then after getting in, another error said the “The home folder for user xxxxxx isn’t located in the usual place or cannot be accessed”. This has worked fine in 10.4-10.6 but is now broken in 10.7. The problem appears to be related to OS X Lion having bugs with creating mobile accounts. By unchecking “Create mobile account”, the home folder issue disappears. Supposedly I see a lot of talk of a 10.7.2 update fixing this problem, but since that update is in beta and not available to the general public that doesn’t do much good. If you don’t know where to go to uncheck the mobile account box, here’s a walkthrough:
1. Open System Preferences
2. Go to User & Groups
3. Click Login Options in the lower left. You may have to authenticate first by clicking the lock icon in the lower left.
4. Under Network Account Server, click Edit
5. Select your domain, then click Open Directory Utility
6. Select Active Directory, then click the pencil to edit
7. Click to Show Advanced Options
8. Under User Experience you will see “Create mobile account at login”. Uncheck this box
9. Click OK
10. Close your windows
11. Reboot and log in like normal
via Ramblings o’ Techie: OS X Lion not creating a local home folder for network users.
Wie viele andere Tools (z.B. die Bildschirmfreigabe), hat Apple unter Lion auch das überaus nützliche Programm Wi-Fi-Diagnose im Ordner /System/Library/CoreServices versteckt.
Mit dem Werkzeug ist es z.B. möglich die Leistung der Wi-Fi Verbindung zu überwachen. Im Stil des AirPort Dienstpgrommes, mit dem man Daten wie Signalstärke oder Rauschen der Verbindungen zu einer AirPort Station überwachen kann, stellt auch Wi-Fi-Diagnose diese Infos und die Datentransferrate dar.
Auch sehr nützlich: Die Anzeige von Ereignissen auf der Wi-Fi-Karte. Damit lassen sich z.B. Stationswechsel beim Roaming oder Verbindungsabbrüche ausmachen.
Die übrigen beiden Optionen liefern die übertragenen Daten auf der Schnittstelle und ein ausführliches Debug-Log. Da steht der Wi-Fi Fehlersuche nichts mehr im Weg.
Manche Installer streiken bei neuen Systemversionen, obwohl die zu installierende Software prinzipiell mit dem neuen OS problemlos funktionieren würde. Mir ist das zuletzt bei einem Druckertreiber passiert, der unter OS X Lion sich nicht installieren lassen wollte.
Öffnet man das Installationspaket via Kommandozeile, kann man den Installer austricksen und kommt so u.U. zum gewünschten Erfolg.
export COMMAND_LINE_INSTALL=1
open “Pfad zum mpkg oder pkg“
An und für sich lässt sich ein iPhone oder iPad extrem einfach aus einem Backup wiederherstellen. Sei es nun ein neues Gerät, das man nach einem Hardware-Upgrade in Betrieb nimmt, oder auch nach einem Zurücksetzen auf Werkseinstellungen. Das nackte iDevice ist nach wenigen Klicks wieder im ursprünglichen Zustand. Wären da nicht die Ordner, in denen die Apps liegen. Die gemeinen Dinger wollen sich nach einem Restore einfach nicht in ihre angestammten Ordnern legen.









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